Es sind Wohnungen frei!
Mitten in der Natur, stadtnah, in einem kulturellen Umfeld und einer dynamischen, lebendigen Hausgemeinschaft und dazu noch in einem Schloss - wo sonst kann man leben wollen?
Die Hausgemeinschaft ist zwar lebendig, wenn man aber mal seine Ruhe braucht, dann hat man die auch. Am Schloss ist die Hafenbar, der Raum für Kunst, Kultur und Begegnung angegliedert; das bedeutet aber keine lauten oder penetranten Konzerte. Vielmehr handelt es sich um die etwas ruhigere Kultur: Ausstellungen, dezente Akustik-Konzerte, Lesungen und Tanzsoirees, alles halb so laut. Der traumhafte Schlossgarten ist im Grunde zu jeder Jahreszeit eine Oase des Seelenfriedens, wer ihn gesehen hat, weiß, das wir nicht übertreiben.
Die Wohnungen selbst haben hohe Räume, viele und große Fenster und würden sich unter anderem hervorragend als Ateliers für Maler oder andere bildende Künstler eignen. Sie müssen aber kein Künstler sein, um sich bei uns wohl zu fühlen. Wenn Sie aber ein offenes Ohr für kulturelle Belange haben oder generell ein kreativer Mensch sind, dann passen Sie prima zu uns ins Schloss.
Es stehen zur Zeit 3 Wohnungen zwischen 33 und 52 qm zur Vermietung. Bewerbungen bitte per e-mail an die info@schloss-loshausen.de richten.
Leben
Wo lebt es sich gediegener als in einem alten Landschloss?
Wo lebt es sich ruhiger als neben einem alten Schlosspark mit zum Teil über 100 Jahre alten Bäumen?
Wo lebt es sich friedlicher als einem Ort, der alle Annehmlichkeiten eines beschaulichen Dorfes und das Flair einer kleinen, regionalen Kulturkeimzelle verbindet.
Zusammen mit der Stadt Schwalmstadt in direkter Nachbarschaft und der schnellen Anbindung in die Zentren Kassel und Marburg kann man sich kaum eine bessere Heimat wünschen, die in einer Wohnstadt Niveau und Kultur, Ruhe und Historie, Beschaulichkeit und Vitalität bietet und vereint.
Meilensteine eines Schlosses
Zur Verfügung gestellt von Dr. Armin Wiegand (Loshausen)
1437
die von Lutter (Lüder) werden in der Nachfolge der von Waldvogel Burgmannen der Grafen von Ziegenhain
1495
verlegt Hans von Lutter (Lüder) aus Gründen des Wohnkomforts ("um mehrer Gemächlichkreit Willen") seinen Wohnsitz aus der alten Burg, gegenüber vom jetzigen Schloss in den Bereich des Schlosshofes
1669
Renaissancebau des Schlosses an der Stelle des jetzigen: Ehewappen mit Initialen des Erhard Adolpf von und zu Lüder und Loshausen und seiner Ehefrau Catharina von Lüder geb. von Dalwigk zu Lichtenfels.
1760
Die Familie von Schenck zu Schweinsberg gelangt an den Besitz der von Lüder in Loshausen
1891
verkauft Freiherr Ludwig von Schenck zu Schweinsberg auf Loshausen den Besitz an die Familie Normann.
1926
erwirbt die "Christliche Bauernhochschule in Loshausen e.V." und der "Landesverein für Innere Mission" das Schloss, den Gutsbezirk und den Park. Das Schloss wird "Freizeitenhaus". Sonderpfarramt unter Pfr. Fritsch in Loshausen.
1935
Ende des Seminarbetriebes
1940
geht der Besitz auf den Kreis Ziegenhain über
1945 - 1956
nutzt die Mädchenklasse der Landwirtschaftsschule Ziegenhain das Schloss.
1956 - 1969
Unterschiedliche Nutzungen (DRK, Möbellager)
1969
Das Schloss wird Nachtclub
1989
Verkauf an eine Offenbacher Immobiliengesellschaft
1991 - 1995
Asylantenwohnheim
1999 - 2002
Umbau in behindertengerechte Wohneinheiten
2002 - 2004
Leerstand
ab April 2004
Wohn- und Gewerbepark







