Jazz at it's best.

Soviel zum Thema "Open Air". Gut, dass es die Hafenbar gibt, denn es wäre schade gewesen, die vielen Jazzliebhaber im Regen stehen und sitzen lassen zu müssen. So konnte der Jazzabend trocken stattfinden und die rappelvolle Hafenbar erlebte einmal mehr zwei sehr gelungene Konzerte.

 

Das Duo Dualities lieferte eine Show ab, die es auch den Anfängern innerhalb der Jazzgemeinde den Einstieg sehr leicht machte. Wundervoll leichte Musik, der man verträumt, fußwippend und entspannt folgen konnte. Stings "Fields of Gold" war nur eine der Perlen, die sich im Raum verbreiteten und laut einiger Besucher wie "...Tiramisu für die Ohren." waren. 

 

Groovejard kamen, spielten und waren ganz schnell wieder weg. Die Jazzguerillas wussten absolut zu gefallen und waren sogar geneigt, den frenetischen Zurufen seitens des Publikums zu antworten, waren diese zum Teil auch noch so "vergeistigt". "Ein Jazzgig der Sonderklasse", "Wirklich gute und fundierte Musik", "Ein Schnäppchen!" oder "Das hat hier mal gefehlt." waren nur einige Stimmen, die bezeugten, wie gut die vier Musiker sind. Auch hier bemerkten selbst Genrefremde schnell die brillante Mischung aus Qualität, Spielfreude und spontaner Einfälle, die einen Abend bescherten, der länger hätte sein können, aber Groovejard mussten ja so schnell weg.

 

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Vielen Dank!

Wie im letzten Jahr gilt unser besonderer Dank neben den Sponsoren unseren vielen Helfern, die überall dazu beitrugen, das alles reibungslos abläuft. Ob es Daniel an der Videokamera war, unzählige Kinderbetreuer im Wasser, zu Land oder in den Bäumen, Miss Mixy und die übrigen Thekenfeen, HaJü, die Mädels aus der Mongolei, our one and only Daniel 2.0 an der Kasse und wen wir hier unentschuldbar vergessen haben sollten - Danke!

Mit freundlicher Unterstützung von: